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Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat zwei Wochen nach einem Millionen-Einbruch, bei dem die Täter den Tresorraum aufbohrten und etwa 3.000 Schließfächer ausraubten, ihre Lobby und den Selbstbedienungsbereich wieder geöffnet. Die Filiale bleibt weiterhin geschlossen, da die Polizei ihre Ermittlungen fortsetzt und über 200 Beamte an dem Fall arbeiten. Sparkassenpräsident Ulrich Reuter betonte die laufenden Investitionen in die Sicherheit, räumte jedoch ein, dass ein vollständiger Schutz vor ausgeklügelten kriminellen Methoden unmöglich sei. Der Vorfall verdeutlicht die Schwachstellen in den Sicherheitssystemen von Banken, obwohl technische Standards eingehalten werden.
Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat ihren Selbstbedienungsbereich zwei Wochen nach einem millionenschweren Einbruch wieder geöffnet, bei dem die Täter sich in den Tresorraum bohrten und etwa 3.000 Schließfächer ausraubten. Während die Filiale wegen laufender polizeilicher Ermittlungen weiterhin geschlossen bleibt, versicherte Sparkassenpräsident Ulrich Reuter, dass die Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich verbessert werden, auch wenn ein vollständiger Schutz vor ausgeklügelten kriminellen Methoden nach wie vor eine Herausforderung darstellt. Über 200 Ermittler arbeiten an dem Fall, wobei die Beweissicherung voraussichtlich noch Monate dauern wird.